Auf einen Blick

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Herzlich Willkommen

Die „Deutsche Gesellschaft für psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe“ (DGPFG) hat das Ziel,
die Bedeutung der Psychosomatik in Versorgung, Forschung und Lehre zu stärken.
Wir laden Sie herzlich ein, sich gemeinsam mit uns ein Bild der gynäkologischen Psychosomatik zu machen.
  

Wir laden ein zur 45. Jahrestagung

Die DGPFG widmet sich vom 26.-27.02.2016 in Hamburg dem Thema Elternschaft.

Die Rahmenbedingungen für diese immer seltener genutzte Lebensphase ändern sich fortlaufend, teils dramatisch. Zeitpunkt, Umfang und sozialer Kontext unterliegen nicht mehr Natur- und Standesgesetzen, sondern sind frei wähl-, kontrollier-, aber auch zunehmend optimierbar. Schwangerschaft und Geburt werden von Risikomanagement und Instrumentalisierung begleitet und müssen sich widersprüchlichen Wissenschaftsbotschaften stellen.

Eltern sind gefordert, sich mit möglichen Einflüssen intrauteriner und peripartaler Prägung auseinander zu setzen und haben Zugang zum Wissen über mögliche Kompensationsmechanismen durch neurobiologische Plastizität. Die praktische Umsetzung in die Alltagsrealität der “bunten“ Familienstrukturen, sich verändernden Rollenbildern und gesellschaftlichen Anforderungen stellt eine zusätzliche Herausforderung dar.

In 2 ganzen Tagen möchten wir mit allen in diesem weiten Feld tätigen Berufsgruppen facettenreich und tief in die „Wundertüte Elternschaft“ blicken und eine Fülle an Themen in Hauptvorträgen, Gruppen und Workshops bearbeiten.

Ausgewählte Themen:
Elternschaft, ein Genderthema?
“Konstruktion“ von Elternschaft (Kinderwunschbehandlung, Social-Freezing) Pränatale Psychologie meets Epigenetik
Bindungstherorie meets Neurowissenschaften
Pränataldiagnostik
Ambivalenz der Schwangerschaft
Frühe Hilfen
Peripartale psychische Störungen
Fehlermanagement im Kreißsaal
Psychosomatik der Frühgeburtlichkeit
Väter
Psychosomatik des Stillens
Integrierte Psychosomatik in der Geburtshilfe und der freien Praxis


44. Jahrestagung der DGPFG in München erfolgreich beendet

"Weibs-Bilder" - Identität und Konstruktion
44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V.
3. Dreiländertagung der Deutschen und Österreichischen Geselellschaft und der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Psychosomatische Gynäkologie und Geburtshilfe

Tagungsbericht:
Vom 18.-21.Febuar 2015 fand die 3. Dreiländertagung der deutschsprachigen gynäkologisch-psychosomatischen Gesellschaften statt, nach Salzburg und Basel dieses Mal in München. Das Team aus Österreich, der Schweiz und Deutschland hatte ein breites Programm vorbereitet, das auf großes Interesse und Zustimmung stieß.
Gesamtbericht zum Download

Aktuelles

Forschungsprojekt „Der Schwangerschaftsdepression davonspazieren - aktiv und ausgeglichen durch die Schwangerschaft“
Das Projekt beinhaltet ein Therapieangebot, das sich an schwangere Frauen richtet, die Übergewicht haben und während ihrer Schwangerschaft eine verschlechterte Stimmung an sich selber wahrnehmen.
Die Universität Leipzig (Medizinische Fakultät) bittet um Unterstützung bei der Suche nach Studienteilnehmerinnen.
Weitere Informationen zum Download und über die Website

Kaiserschnitt - "Gondel zum Berggipfel" oder "zweitbeste Lösung"?
Das Thema ist in der Presse angekommen, wie ein großer Artikel in der FAZ am Sonntag zeigt. Dr.Wolf Lütje, Präsident der DGPFG, vergleicht darin die Geburt mit einem Sturm, der bei gutem Halt ausgehalten werden kann, Prof Louwen/Frankfurt warnt, dass Kinder nach Kaiserschnitt eher krank werden können.
Lesen Sie selbst: Artikel in der F.A.S. zum Download

Konkrete Empfehlungen zur Unterstützung der natürlichen Geburt - sehr lesenswert!
Nach zweijähriger Beratungsphase stellt das "Bremer Bündnis zur Unterstützung der natürlichen Geburt" seine Empfehlungen vor und empfiehlt den in der Geburtshilfe Tätigen, sich auf diese zu verpflichten. So plädiert das Netzwerk aus Ärztinnen und Ärzten, Hebammen, Krankenkassen sowie gesundheits- und frauenpolitischen Akteuren dafür, Schwangerschaft und Geburt als natürliche Lebensprozesse zu sehen und Frauen in ihrer Fähigkeit natürlich zu gebären zu unterstützen.
Erklärung zu finden auf der Website Bremer Frauen bzw. als PDF

Call for papers
Der nächste Kongress des DHV findet vom 2.-4. Mai 2016 in Hamburg statt.
Beiträge der psychosomatischen Frauenheilkunde und Geburtshilfe sind willkommen!
Deadline: 30. Mai 2015
Nähere Informationen zum
Download
Kongress-Website

Gemeinsame Pressemitteilung von Abgeordneten aller 4 Parteien: Bluttest auf Down-Syndrom: Verlässliche Daten erheben - Selektion verhindern
Als Reaktion auf die Antwort der Bundesregierung auf ihre kritische Anfrage zu den neuen nicht-invasiven Bluttests warnen PolitkerInnen vor den möglichen Folgen dieser Entwicklung: "Die neuen Bluttests auf Trisomie 21 sind kein Beitrag zu einer Gesellschaft, die Menschen mit Down-Syndrom willkommen heißt."
Pressemeldung zum Download

Neues vom WIPF e.V.
(Weiterbildungsinstitut für psychosomatische Frauenheilkunde)
Die TeilnehmerInnen des I. Curriculums Psychotherapie für Frauenärzte/ärztinnen haben bereits erfolgreich die Theorieblöcke abgeschlossen und befinden sich nun in der Praxisphase, die TeilnehmerInnen des 2. Kurses haben gerade erfolgreich ihre Zwischenprüfung absolviert. Wegen des großen Bedarfs planen wir bereits das 3. Curriculum ab September 2015. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unter www.wipf-ev.de

Tagung "Frauen-­ Leid und Frauen-­Stärkung" am 19./20. Juni 2015 in Bonn
Frau Prof. Anke Rohde, langjährige Leiterin der Abteilung für Gyn. Psychosomatik in Bonn und aktives Mitglied der DGPFG, veranstaltet zum Abschluss ihrer Tätigkeit eine Tagung. Zahlreiche namhafte ReferentInnen aus Gynäkologie, Psychosomatik, Psychatrie und Psychotherapie werden für ein informatives und abwechslungsreiches Programm sorgen. Termin vormerken!
Flyer zum Download

Pille danach: WAS ZÄHLT, IST DIE ZEIT!
Wenn die Pille danach ohne Rezept in der Apotheke erhältlich ist, spielt die Kompetenz der Frau eine noch
größere Rolle. Die DGPFG setzt auf die Eigenverantwortung der Frau und tritt für eine umfangreiche Beratung ein.
Pressemitteilung zum Download

„Social freezing“ - ein familienpolitisches Desaster und medizinisch nicht akzeptabel!
Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe (DGPFG) warnt vor einer unüberlegten Zustimmung zu einer „arbeitgeberfreundlichen“ Familienplanung, die das Selbstbestimmungsrecht von Frauen aushöhlt.
Text der Pressemeldung der DGPFG zum Download

Psychosomatisches Gespräch entscheidend für die Behandlung bei chronischem Unterbauchschmerz
Prof. H. Kentenich und PD F. Siedentopf haben im FRAUENARZT einen aktuellen Artikel veröffentlicht zum Umgang mit dieser  Symptomatik, die Frauen und auch ihre ÄrztInnen oft sehr belastet. "Nur die Zusammenschau biologischer, psychischer und sozialer Faktoren hilft weiter." 
Artikel zum Download

Psychosomatische Frauenheilkunde - Standardwerk für alle Berufsgruppen
Der Leitfaden "Psychosomatische Frauenheilkunde", erschienen 2012, wurde erneut sehr positiv besprochen. Das freut uns besonders, da nicht nur die Herausgeberinnen sondern auch die Mehrzahl der Autoren und Autorinnen zum Kreis der DGPFG gehören. Wichtig der Hinweis: Der Blick in dieses umfangreiche Nachschlagwerk lohnt sich für alle Professionen, die sich mit Frauenheilkunde beschäftigen, es ist kein rein ärztliches Fachbuch.
Buchbesprechung zum Download

Infoflyer für die Wechseljahre
Ein Ergebnis der großen Wechseljahres-Studie, die von einer Arbeitsgruppe der DGPFG durchgeführt wurde und im FRAUENARZT 12/2011 veröffentlicht ist, war die Nachfrage der Frauen nach einer kurzen schriftlichen Information. Die liegt jetzt vor.
Um den Text immer wieder schnell aktualisieren zu können und auch um unabhängig zu sein von Sponsoren, haben wir auf einen Druck verzichtet: Sie können den Flyer selbst in der Praxis ausdrucken und ihn, versehen mit dem Praxisstempel, an Ihre Patientinnen verteilen.  Flyer zum Download
Eine (farbige) Druckversion des Flyers wurde für die DGPFG-Tagung 2012 erstellt, Exemplare können (bitte mit adressiertem Rückumschlag) in der Geschäftsstelle bestellt werden.

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