Auf einen Blick

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Herzlich Willkommen

Die „Deutsche Gesellschaft für psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe“ (DGPFG) hat das Ziel,
die Bedeutung der Psychosomatik in Versorgung, Forschung und Lehre zu stärken.
Wir laden Sie herzlich ein, sich gemeinsam mit uns ein Bild der gynäkologischen Psychosomatik zu machen.
  

40. Jahrestagung, Hamburg

Hiermit möchten wir Sie gerne nach Hamburg zur 40. Jahrestagung der DGPFG einladen. Diese findet vom 23.-26. Februar 2011 in Elbnähe statt. Uns steht die Internationale Schule Hamburg mit ihren neuen, großzügigen und lichtdurchfluteten Räumen im Hamburger Ortsteil Nienstedten zur Verfügung. Zu dem Thema "Die Psyche im Spiegel der Hormone" hat das lokale Organisationsteam bereits interessante Vorträge, Workshops und Gruppen zusammen getragen. Durch Ihre Posterpräsentationen und Kurzvorträge könnte das Thema wissenschaftlich ergänzt werden. Erfahren Sie mehr auf der Kongress-Homepage.

Aktuelles

Psychosomatisch-gynäkologische Praxis abzugeben
Für eine frauenärztliche Praxis in Nürnberg sucht ein DGPFG-Mitglied eine engagierte Frauenärztin, die die langjährige Arbeit weiterführen will. Bei Interesse bitten wir um Meldung bei der DGPFG-Geschäftsstelle.

Die Diskussion geht weiter
Prof. H. Kentenich hat im Herbst 2009 ein Diskussionspapier verfasst und an Vorstand und Beirat der DGPFG verteilt: "Das Papier dient dazu, auf Grundlage der Entstehungsgeschichte der DGPFG, des Theoriekonstrukts der psychosomatischen Medizin (bio-psycho-soziales Modell), der gesellschaftlichen Veränderungen und Veränderungen in Theorie und Praxis der psychosomatischen Frauenheilkunde sowie der aktuellen Schwächen und Stärken der DGPFG eine Analyse zu versuchen und mögliche Vorschläge zu Veränderungen zu unterbreiten." 
Nach Diskussion in der aktuellen Sitzung von Vorstand + Beirat  haben wir das Papier jetzt auf der Seite "Für Mitglieder" veröffentlicht, begleitet von einer kurzen gemeinsamen Stellungnahme. Verbunden damit ist die Hoffnung, dass sich viele DGPFG-Mitglieder an der Diskussion beteiligen und Stellung beziehen: Davon lebt unser Verband!
(Falls Sie Probleme haben, auf die Mitglieder-Seite zu kommen, wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle. Stellungnahmen bitte auch an die Geschäftsstelle richten).

Pränataldiagnostik: Lücke im Gendiagnostik-Gesetz
Die DGPFG fordert in einer aktuellen Presseerklärung, dass in der Gendiagnostik-Gesetz-Kommission mehr als bislang psychosomatische Kompetenz genutzt wird.
Diese Kommission beschäftigt sich mit der Ausgestaltung des neuen Gesetzes und der Umsetzung in die Praxis. Da gerade mit der ersten Beratung vor Pränataldiagnostik, die überwiegend in frauenärztlichen Praxen stattfindet, die Weichen gestellt werden für den weiteren Umgang der werdenden Mutter mit Pränataldiagnostik, bedarf diese Beratung einer besonders definierten und eingeübten Kompetenz. Einzelheiten finden Sie in der Pressemitteilung

Pränatale Diagnostik 2010
Weiterbildung in Psychosozialer Beratung vor, während und nach Pränataldiagnostik 
Am 01.01.2010 ist die Novellierung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes (SCHkG) in Kraft getreten. Danach haben Ärztinnen und Ärzte u.a. die Pflicht Frauen bzw. Paare im Falle eines auffälligen Befundes im Kontext Pränataldiagnostik auf den Rechtsanspruch auf psychosoziale Beratung hinzuweisen, über konkrete Beratungsangebote zu informieren und ggf. Kontakte zu BeraterInnen, Selbsthilfegruppen, Behindertenverbänden o.ä. zu vermitteln. Das Evangelische Zentralinstitut für Familienberatung (EZI)  hat im Auftrag des BMFSFJ ein interdisziplinäres, mehrteiliges Curriculum zur qualifizierten  Psychosozialen Beratung vor, während und nach Pränataldiagnostik entwickelt, durchgeführt und evaluiert 
Weitere Informationen 
2010 startet ein neuer Weiterbildungsdurchgang in Berlin.
Die nächsten Einführungs- und Informationskurse zur Weiterbildung, die dieser vorgeschaltet sind, finden vom 3.-7.05.2010 statt Weitere Informationen 
Siehe auch Rubrik Fort- & Weiterbildung

Die 39. JAHRESTAGUNG der DGPFG 2010 fand vom 10. - 13. März unter dem Thema "Nichts ist unmöglich!? - Frauenheilkunde in Grenzbereichen" in Heidelberg statt.  Fast 350 Interessierte haben sich ausgetauscht zu so unterschiedlichen Themen wie Pränataldiagnostik, Essstörungen und Intimchirurgie: Grenzgebieten der Frauenheilkunde, die ganz besonders des psychosomatischen ganzheitlichen Zugangs bedürfen.
Gegenwärtig werden die Beiträge gesammelt für den Tagungsband, der Ende des Jahres allen Mitgliedern der DGPFG zugesandt und natürlich (für alle andern) auch käuflich erwerbbar sein wird.
Bis dahin mögen die Fotos der Tagung einen ersten Eindruck vermitteln (unter "Tagung 2010").

Leitlinie "Chronischer Unterbauchschmerz der Frau" jetzt auch als Buch erschienen!
Seit Anfang Mai 2009 auch in Buchform: die interdisziplinär erstellte S2-Leitlinie zum chronischen Unterbauchschmerz der Frau, federführend erarbeitet von der DGPFG / Friederike Siedentopf. 
Mitglieder der DGPFG bekommen beim publizierenden Verlag S. Kramarz einen Preisnachlass von 20 Prozent. Die Investition lohnt sich - es ist eine spannende Zusammenstellung des aktuellen evidenzbasierten Wissens zu Ätiologie, Diagnostik und Therapie dieses in der Praxis so häufigen Krankheitsbildes. Das Buch erleichtert die tägliche Arbeit, weil es Abläufe transparent und sicherer macht.
Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss des interdisziplinären Projektes und bitten alle FrauenärztInnen, nun aktiv an der Implementierung der Leitlinie mitzuwirken.
Die LL in der Kurz- und in der Langfassung finden Sie auch unter http://leitlinien.net
Siehe auch Literaturempfehlungen.

Die diesjährige Tagung der Marcé-Gesellschaft findet vom 10.-11.09.2010 in Dresden statt. Das Thema "Brücken bauen - Herausforderungen der Peripartalzeit zwischen Forschung und interdisziplinärer Praxis" verspricht interessante Tage!
Flyer zum Download

Der 16. Kongress der ISPOG (International Congress of the International Society of Psychosmatic Obstetrics and Gynecology) findet im nächsten Jahr in Venedig statt. Vom 28.-31. Oktober 2010 erwartet uns ein vielfältiges Programm,  das sicher die Fahrt lohnt! Mehr unter http://www.ispog2010.com/

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