Auf einen Blick

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Herzlich Willkommen

Die „Deutsche Gesellschaft für psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe“ (DGPFG) hat das Ziel,
die Bedeutung der Psychosomatik in Versorgung, Forschung und Lehre zu stärken.
Wir laden Sie herzlich ein, sich gemeinsam mit uns ein Bild der gynäkologischen Psychosomatik zu machen.
  

42. Jahrestagung der DGPFG und 17. Internationaler ISPOG Kongress 2013

Die 42. Jahrestagung der DGPFG sowie der 17. Internationale Kongress der International Society of Psychosomatic Obstetrics an Gynaecology (ISPOG) finden zwischen dem 22. und 25. Mai 2013 in Berlin im Langenbeck-Virchow-Haus statt.

Die Jahrestagung der DGPFG steht unter dem Titel:

"Ambivalenz aushalten - von der Unmöglichkeit der Konfliktlösung"

Der ISPOG-Kongress wird unter dem Motto stehen:

"The Brain - The Body - The Society"

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Kongresshomepage

Programmheft

2. Dreiländertagung für psychosomatische Frauenheilkunde!

Die letzte Jahrestagung der DGPFG hat erneut in Kooperation mit den Gesellschaften der Schweiz und Österreich stattgefunden, und zwar in Basel vom 15.-18.02.2012. Unser Thema: Grenzen wahrnehmen - respektieren - überwinden.
Nach dem großen Erfolg der ersten Dreiländertagung in Salzburg (2009) kamen erneut mehr als 300 Interessierte zusammen zu anregenden Vorträgen und Diskussionen. Der Tagungsbericht ist inzwischen erschienen (Mabuse-Verlag).

Aktuelles

Neu: Curriculum „Psychosomatik für Hebammen“
Hebammen des Landeshebammenverbandes Sachsen-Anhalt und Vertreterinnen der DGPFG erarbeiteten gemeinsam ein Fortbildungsangebot speziell für Hebammen. 
Diese Fortbildung vermittelt Einsichten in psychosomatische Zusammenhänge. Professionelle Gesprächsführung und verbale Interventionsmöglichkeiten in der Beratungs- und Betreuungssituation sollen theoretisch und praktisch geschult werden. Die Stärkung der psychosozialen Kompetenz und die erweiterte Kommunikationsfähigkeit erhöht die Zufriedenheit der betreuten Frauen und Paare und letztlich auch der Hebamme. Einzelheiten zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem neuen Flyer.

Ist eine Weiterbildung in Kursform „Psychosomatische Grundversorgung in der Frauenheilkunde“ zwingend notwendig?
Im Jahre 2011 gab es in der Zeitschrift Frauenheilkunde und Geburtshilfe eine Diskussion zu dieser Frage. Die entsprechenden Beiträge finden Sie hier:
(Gebfra PsoGV Lehmann et al, Gebfra 2011 03 PsSoGV Siedentopf et al, Gebfra 2011 10 Siedentopf et al)
Auf unserer Tagung in Basel wurde das Thema bereits in der AG Psychosomatische Grundversorgung und im Jungen Forum diskutiert und zusammenfassend festgestellt, dass im Interesse der Patientinnen und im Interesse einer guten Ausbildungsqualität die jetzige Weiterbildungsordnung mit dem Curriculum „Psychosomatische Grundversorgung“ diesen beiden Bedürfnissen gut Rechnung trägt.
Zugleich ist das Curriculum sinnvoll, damit die Frauenärztinnen / Frauenärzte später die EBM-Abrechnungsziffern der Psychosomatischen Grundversorgung ohne zusätzliche Qualifizierung abrechnen können.
Die Diskussion wird nun an verschiedenen Stellen mit der DGGG weitergeführt. Weitere Informationen dazu finden Sie auch im aktuellen Mitgliederrundbrief.

Der AKF hat eine Kampagne zur Senkung der Kaiserschnitt-Rate gestartet
Die Kaiserschnittrate ist in Deutschland in den letzten Jahren ständig angestiegen. Das beunruhigt und beschäftigt viele.
Der DGPFG-Vorstand hat den Aufruf zwar nicht unterschrieben, da einige Aussagen durchaus kontrovers diskutiert wurden, begrüßt aber diese Initiative. Wir veröffentlichen den Aufruf als Anstoß zu einer notwendigen Diskussion: Text des Aufrufes , Website der Kampagne: www.akf-kaiserschnitt-kampagne.de
Stellungnahme von Prof. Dr. Matthias David, Beirat der DGPFG zum Download
Das "Bremer Bündnis zur Unterstützung der natürlichen Geburt", gestartet Anfang 2013, hat dieses Problem aufgegriffen. In einer gemeinsamen Initiative von FrauenärztInnen, Hebammen und Kinderärzten wurde zunächst beschlossen, "gemeinsame Empfehlungen für die Betreuung von Schwangerschaft und Geburt zu erarbeiten, um so den primär gesunden Prozess der Schwangerschaft zu unterstützen, Hindernisse zu analysieren und möglichst zu beseitigen" (aus der PM).
Mehr dazu erfahren Sie im aktuellen Rundbrief der DGPFG (Anfang März 13).

Infoflyer für die Wechseljahre
Ein Ergebnis der großen Wechseljahres-Studie, die von einer Arbeitsgruppe der DGPFG durchgeführt wurde und im FRAUENARZT 12/2011 veröffentlicht ist, war die Nachfrage der Frauen nach einer kurzen schriftlichen Information. Die liegt jetzt vor.
Um den Text immer wieder schnell aktualisieren zu können und auch um unabhängig zu sein von Sponsoren, haben wir auf einen Druck verzichtet: Sie können den Flyer selbst in der Praxis ausdrucken und ihn, versehen mit dem Praxisstempel, an Ihre Patientinnen verteilen. Wir sind gespannt auf Ihre Rückmeldungen zu Inhalt und Form, und hoffen auf Anregungen zu anderen wichtigen Themen für eventuelle weitere DGPFG-Flyer. Flyer zum Download
Eine (farbige) Druckversion des Flyers wurde für die DGPFG-Tagung 2012 erstellt, Exemplare können (bitte mit adressiertem Rückumschlag) in der Geschäftsstelle bestellt werden.

Das WIPF e.V. (Weiterbildungsinstitut für psychosomatische Frauenheilkunde e.V.) startet den 2. Block Psychotherapie – fachgebunden nach den Richtlinien der Bundesärztekammer im August 2013. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unter http://www.wipf-ev.de/

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