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Herzlich Willkommen

Die „Deutsche Gesellschaft für psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe“ (DGPFG) hat das Ziel,
die Bedeutung der Psychosomatik in Versorgung, Forschung und Lehre zu stärken.
Wir laden Sie herzlich ein, sich gemeinsam mit uns ein Bild der gynäkologischen Psychosomatik zu machen.
  

Wir laden ein zur 45. Jahrestagung

Programmheft zum Download

Weitere Informationen finden Sie auf der Kongress-Website.

Aktuelles

Literatur-Service für unsere Mitglieder
Seit November 2015 helfen wir Ihnen beim Lesen:
Prof. Dr. Matthias David (Beirat für Wissenschaftsförderung) sichtet die relevanten nationalen und internationalen Zeitschriften und empfiehlt lesenswerte Artikel mit frauenheilkundlich-psychosomatischen Themen. Um dieses Angebot nutzen zu können, loggen Sie sich bitte in den Mitgliederbereich ein. Es lohnt sich!

2. Frauengesundheitskonferenz am 19. April 2016 in Köln
veranstaltet von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG):
"Im Fokus: Psychische Gesundheit von Frauen".
"Gesellschaftlicher Wandel, steigende persönliche und gesellschaftliche Anspruchshaltungen sowie zunehmend komplexere Rollenbilder einer als "modern" geltenden Frau können immer häufiger zu (Stress-)Belastungen und in der Folge auch zu psychischen Erkrankungen führen". Die DGPFG hat sich an der Vorbereitung der Tagung beteiligt, DGPFG-Mitglieder gehören zu den Referentinnen.
Alle sind eingeladen, "sich in die Weiterentwicklung frauengerechter Angebote zur Gesundheitsförderung einzubringen!"
Einzelheiten s. Flyer

European Consensus Statement - Chronic pelvic pain in women
Erfreulicherweise ist nunmehr, nach längerer Vorbereitungszeit, die elektronische Version des von Frau Siedentopf federführend verfassten Artikels zum Thema „Chronischer Unterbauchschmerz“ im ISPOG-Journal erschienen.
Artikel zum Download

Chronischer Unterbauchschmerz: Die Bedeutung der Schmerzanamnese
In der Novemberausgabe des FRAUENARZT ist ein sehr lesenswerter Artikel von Kerstin Weidner (Mitglied im DGPFG-Beirat) et al. veröffentlicht zu einem Symptom, das in der Pra­xis der Niederge­lassenen häufig beklagt wird: chronische Unterleibsbeschwerden. „Bei 60-80% der Patientinnen ist von einer somatoformen Schmerzstörung auszugehen“. Die Auto­rinnen stellen überzeugend dar, dass die „umfangreiche Schmerzanamnese“ das „wichtigste diagnostische Instrument“ ist „vor eventuellen apparativen oder invasiven Maßnahmen“. Art und Umfang dieser Anamnese-Erhebung werden in allen Einzelheiten und mit praktischen Beispielen geschildert. Die Schmerzanamnese „kann zunächst zeitintensiv sein, spart aber im Verlauf unnötige diagnostische Handlungen und kann bei einer ver­trauensvollen Arzt-Patientinnen-Beziehung wesentlich zu einer Verkürzung des diagnostischen Prozesses beitragen“. Ein sehr lesenswerter Artikel für alle niedergelassenen Frauenärztinnen und -ärzte.
Den Artikel finden Sie hier zum Download mit freundlicher Genehmigung der Herausgeber der Zeitschrift(DGGG e.V. und BVF e.V.).

44. Jahrestagung der DGPFG in München erfolgreich beendet
"Weibs-Bilder" -
Identität und Konstruktion
44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e.V.
3. Dreiländertagung der Deutschen und Österreichischen Geselellschaft und der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Psychosomatische Gynäkologie und Geburtshilfe
Tagungsbericht:
Vom 18.-21.Febuar 2015 fand die 3. Dreiländertagung der deutschsprachigen gynäkologisch-psychosomatischen Gesellschaften statt, nach Salzburg und Basel dieses Mal in München. Das Team aus Österreich, der Schweiz und Deutschland hatte ein breites Programm vorbereitet, das auf großes Interesse und Zustimmung stieß.
Gesamtbericht zum Download

Katalog zur Ausstellung "Kaiserschnitt - Goldener Schnitt?" ist erschienen!
Als Begleitprojekt zur Ausstellung des AKF und der GEDOK von „Bildern rund um die Geburt “ wurde ein attraktiver Katalog erstellt, in dem die Künstlerinnen mit ihren Werken und erklärenden Texten zu Wort kommen. 51 Organisationen, die eine Föderung der natürlichen Geburt und eine Senkung der Kaiserschnittrate fordern, haben dessen Erstellung mit ihren Spenden ermöglicht; auch die DGPFG hat sich daran beteiligt. Die Ausstellung soll von Ort zu Ort wandern, der Katalog kann für 5 € in der Geschäftsstelle des AKF oder am jeweiligen Ausstellungsort erworben werden.
Der Erlös wird medica mondiale für das geplante Frauengesundheitszentrum in der Provinz Dohuk im Norden des Irak gespendet werden. Dort leben Frauen, die vor dem IS geflüchtet sind. Viele haben sexualisierte Gewalt durch IS Soldaten erlitten und sind schwer traumatisiert. Sie brauchen dringend traumasensible und sozialpsychologische Unterstützung.
Bestelladresse:
Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF)
Sigmaringer Str. 1
10713 Berlin
Tel.: 030 - 863 933 16
Fax: 030 - 863 934 73

Sexualmedizinische Kompetenz in der gynäkologischen Praxis - Gewachsenes Problembewusstsein bei nach wie vor unzureichenden Kenntnissen?
Der Frauenarzt/die Frauenärztin ist im Gefüge der medizinischen Versorgungskette eigentlich der „natürliche“ erste Ansprechpartner bei sexuellen Störungen der Frau. Dies wird auch von den meisten Patientinnen so gesehen. Von Frauenärzten wird eine große sexualmedizinische Kompetenz erwartet. Fast zwei Drittel aller Frauen äußern in der gynäkologischen Sprechstunde, aber auch in der Klinik Fragen und Probleme im Zusammenhang mit der Sexualität. Jedoch sprechen nur ein Teil dieser Frauen den Frauenarzt aktiv darauf an. Sie erwarten eine aktive Gesprächseröffnung durch den Frauenarzt. Oft sehen sich Frauenärztinnen und Frauenärzte nicht ausreichend vorbereitet, eine sexual-medizinische Beratung durchzuführen. Um diese Lücke zu schließen, bietet die DGPFG ein sexualmedizinisches Curriculum an zwei Wochenenden in München mit insgesamt 40 Unterrichtseinheiten an, in dem alle wichtigen sexualmedizinischen Themen in der gynäkologischen Praxis aufgegriffen werden. Der Kurs richtet sich vor allem an Ärzte in Weiterbildung zum Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologen in Praxis und Klinik, aber auch an Ärzte aller Fachrichtungen, die sich schwerpunktmäßig kommunikative Kompetenz in Bezug auf Diagnostik und Therapie weiblicher Sexualstörungen aneignen möchten.
Weitere Informationen zum Download

Pille danach: WAS ZÄHLT, IST DIE ZEIT!
Wenn die Pille danach ohne Rezept in der Apotheke erhältlich ist, spielt die Kompetenz der Frau eine noch größere Rolle. Die DGPFG setzt auf die Eigenverantwortung der Frau und tritt für eine umfangreiche Beratung ein.
Pressemitteilung zum Download

„Social freezing“ - ein familienpolitisches Desaster und medizinisch nicht akzeptabel!
Die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe (DGPFG) warnt vor einer unüberlegten Zustimmung zu einer „arbeitgeberfreundlichen“ Familienplanung, die das Selbstbestimmungsrecht von Frauen aushöhlt.
Text der Pressemeldung der DGPFG zum Download

Psychosomatisches Gespräch entscheidend für die Behandlung bei chronischem Unterbauchschmerz
Prof. H. Kentenich und PD F. Siedentopf haben im FRAUENARZT einen aktuellen Artikel veröffentlicht zum Umgang mit dieser  Symptomatik, die Frauen und auch ihre ÄrztInnen oft sehr belastet. "Nur die Zusammenschau biologischer, psychischer und sozialer Faktoren hilft weiter." 
Artikel zum Download

Psychosomatische Frauenheilkunde - Standardwerk für alle Berufsgruppen
Der Leitfaden "Psychosomatische Frauenheilkunde", erschienen 2012, wurde erneut sehr positiv besprochen. Das freut uns besonders, da nicht nur die Herausgeberinnen sondern auch die Mehrzahl der Autoren und Autorinnen zum Kreis der DGPFG gehören. Wichtig der Hinweis: Der Blick in dieses umfangreiche Nachschlagwerk lohnt sich für alle Professionen, die sich mit Frauenheilkunde beschäftigen, es ist kein rein ärztliches Fachbuch.
Buchbesprechung zum Download

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